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Fragen und Antworten zum Corona Antigen-Schnelltests

Wie wird der Test durchgeführt?

Der Test wird von geschultem Personal unserer Apotheken durchgeführt. Mit einem Abstrichtupfer wird eine Probe aus dem Nasen-Rachen-Raum entnommen und dann direkt vor Ort ausgewertet. Auch bei sorgfältiger Durchführung kann es in Einzelfällen zu Verletzungen, wie leichten Blutungen oder Reizungen kommen.

 

Wie bekomme ich das Ergebnis?

Das Ergebnis bekommen Sie nach 20 Minuten verschlüsselt per E-Mail zugeschickt. Alternativ können Sie 20 Minuten nach dem Test einen Ausdruck in der Teststation abholen.

 

Was bedeutet das Testergebnis?

Negatives Ergebnis

Der Antigen-Schnelltest schließt eine Infektion mit SARS-CoV-2 nicht aus, sondern ist eine Momentaufnahme für ca. 24 Stunden. Ein negatives Testergebnis bedeutet, dass Sie mit größter Wahrscheinlichkeit für diesen Zeitraum nicht ansteckend sind. Sie sollten dennoch die AHA-L+A-Regeln (Abstand, Hygienemaßnahmen, Alltagsmaske, Lüften, Corona-Warn-App) einhalten. Beim Auftreten von Erkältungssymptomen, Fieber, Durchfall oder Erbrechen sollten Sie sich isolieren und Ihren Hausarzt oder 116 117 informieren, um ggf. einen PCR-Test durchführen zu lassen.

Positives Ergebnis

Ein positives Ergebnis deutet auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 hin und darauf, dass Sie ansteckend für die Menschen in Ihrer Umgebung sind. Ein positives Ergebnis im Antigen-Schnelltest muss immer durch einen PCR-Test bestätigt werden. Bitte begeben Sie sich umgehend in häusliche Quarantäne und rufen Sie Ihren Hausarzt oder 116 117 an. Gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) melden wir Ihre Daten an Ihr zuständiges Gesundheitsamt.​

 

Welcher Antigen-Test wird verwendet?

Wir verwenden nur Antigen-Teste, die auf der offiziellen Seite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gelistet sind.

 

Wer übernimmt die Kosten?

Da mittlerweile allen Bürgerinnen und Bürgern ein unmittelbares Impfangebot gemacht werden kann, ist eine dauerhafte Übernahme der Kosten für alle Tests durch den Bund und damit den Steuerzahler nicht länger erforderlich. Das kostenlose Testangebot für alle Bürgerinnen und Bürger endet daher am 11. Oktober 2021. Asymptomatische Personen, die keinen Anspruch aus einem der in den §§ 2 – 4 TestV genannten Gründen haben, müssen die Testkostenvon 12,95 € damit grundsätzlich selber tragen. Personen, für die keine Möglichkeit besteht, einen vollständigen Impfschutz zu erlangen, haben auch weiterhin die Möglichkeit, sich mindestens einmal wöchentlich kostenlos mit einem Schnelltest testen zu lassen.

 

Welche Personen erhalten auch weiterhin kostenlose Testangebote?

Folgende Personen haben auch nach dem Ende der allgemeinen Bürgertestung am 11. Oktober 2021 die Möglichkeit sich mindestens einmal die Woche kostenlos mit einem Schnelltest testen zu lassen:

  • Personen, die zum Zeitpunkt der Testung noch keine zwölf Jahre alt sind oder erst in den letzten drei Monaten vor der Testung zwölf Jahre alt geworden sind.

  • Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation zum Zeitpunkt der Testung nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können. Das gilt insbesondere bei einer Schwangerschaft im ersten Schwangerschaftsdrittel, da die Ständige Impfkommission für diesen Zeitraum bislang keine generelle Impfempfehlung ausgesprochen hat. Die kostenlose Testmöglichkeit besteht auch dann, wenn wegen einer medizinischen Kontraindikation eine Impfung in den letzten drei Monaten vor der Testung nicht möglich war.
  • Für vormals Schwangere bzw. Stillende erfolgte eine generelle Impfempfehlung durch die STIKO erst am 17. September 2021. Bis zu dieser Empfehlung bestand eine medizinische Kontraindikation im Sinne des neuen § 4a Nummer 2 der CoronaTestV. Die in dieser Vorschrift verankerte Übergangsfrist von 3 Monaten beginnt damit erst am 18. September 2021 zu laufen. Folglich haben vormals Schwangere bzw. Stillende bis einschließlich zum 17. Dezember 2021 einen Anspruch auf kostenlose Testung nach § 4a Nummer 2 TestV. Die Anspruchsberechtigung kann in diesem Fall durch den Mutterpass belegt werden, aus dem die vorangegangene Schwangerschaft hervorgeht.
  • Personen, die sich wegen einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 selbst in Absonderung begeben mussten, können sich kostenlos testen lassen, wenn die Testung zur Beendigung der Absonderung erforderlich ist.

  • Bis zum 31. Dezember 2021 können sich alle, die zum Zeitpunkt der Testung noch minderjährig sind, kostenlos testen lassen. Das Gleiche gilt auch für Schwangere. Zwar besteht für diese Personen seit August bzw. September 2021 eine generelle Impfempfehlung der ständigen Impfkommission. Um diesen Personen ausreichend Zeit zu gewähren, sich über die bestehenden Impfangebote zu informieren und einen vollständigen Impfschutz zu erlangen, haben sie bis Ende des Jahres weiterhin einen Anspruch auf kostenlose Testung.

  • Auch Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen.

  • Außerdem können Personen, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 teilnehmen oder in den letzten drei Monaten vor der Testung an solchen Studien teilgenommen haben, sich kostenlos mittels Schnelltest testen lassen.

 

Welche Nachweise haben die zu testenden Personen ab dem 11. Oktober 2021 zu erbringen?

Wer nach dem Ende der allgemeinen Bürgertestung am 11. Oktober eine kostenlose Testung nach § 4a TestV in Anspruch nehmen möchte, muss zunächst gegenüber der testenden Stelle zum Nachweis der Identität einen amtlichen Lichtbildausweis vorlegen. Außerdem muss die zu testende Person belegen können, dass sie aus einem der in § 4a TestV genannten Gründe anspruchsberechtigt ist.

Ein ggf. erforderlicher Altersnachweis ergibt sich regelmäßig aus dem Identitätsnachweis des Kindes.

Wer aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden kann, muss bei Inanspruchnahme der Testung ein entsprechendes Zeugnis vorlegen. Aus dem Zeugnis muss die Überzeugung der ausstellenden ärztlichen Person oder der ausstellenden Stelle hervorgehen, dass eine medizinische Kontraindikation gegen eine Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 besteht. Außerdem muss der Name, die Anschrift und das Geburtsdatum der getesteten Person sowie die Identität der Person oder Stelle, die das ärztliche Zeugnis ausgestellt hat, enthalten sein. Die Angabe einer Diagnose ist nicht erforderlich. Der Mutterpass kann als ärztliches Zeugnis zum Nachweis einer Schwangerschaft verwendet werden.

Studierende, bei denen eine Schutzimpfung mit anderen als den vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffen erfolgt ist, können ihre Anspruchsberechtigung durch die Vorlage ihrer Studienbescheinigung und ihres Impfausweises nachweisen.

Teilnehmende an Impfwirksamkeitsstudien können sich von den Verantwortlichen der Studien einen entsprechenden Teilnahme-Nachweis ausstellen lassen.

 

Der Test kann bei Ihnen nur durchgeführt werden, wenn folgende Punkte zum Testzeitpunkt nicht vorliegen:

  • Husten, Fieber, Atemnot, sonstige Erkältungssymptome
  • Grippeähnliche Symptome mit Fieber innerhalb der letzten 14 Tage
  • Kontakt zu einem bestätigten Corona-Patienten innerhalb der letzten 14 Tage
  • Kontakt zu einer Person innerhalb der letzten 14 Tage, bei der ein Corona-Verdacht besteht

Diese Punkte werden vor Test noch einmal durch das Apothekenpersonal bei Ihnen abgefragt. Sie bestätigen vor Durchführung des Tests, dass keiner der aufgeführten Punkte zutrifft.

 

Datenschutzinformation

Im Rahmen des bei Ihnen durchgeführten PoC-Antigentests auf SARS-CoV-2 erheben wir als Verantwortliche personenbezogene Daten von Ihnen. Wir verarbeiten Ihren Namen, Anschrift, Geburtsdatum, Telefonnummer und E-Mail-Adresse, um im Falle eines positiven Testergebnisses das zuständige Gesundheitsamt darüber zu informieren und diesem ihre persönlichen Daten nach § 8 Abs. 1 Nr. 5 IfSG weiterzugeben.

Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist Art. 9 Abs. 2 lit. i DSGVO i.V.m. § 9 Abs. 1 IfSG. Eine Löschung Ihrer Daten erfolgt im Fall einer positiven Testung nach 4 Wochen. Um die unverzügliche Kontaktaufnahme des Gesundheitsamtes mit Ihnen zu gewährleisten, erheben wir die Rufnummer und – sofern angegeben - E-Mail-Adresse nach Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO i.V.m. § 9 Abs. 1 IfSG. Die Löschung Ihrer Daten bei Negativtestung erfolgt unverzüglich nach Ergebnismitteilung.

Die Bereitstellung Ihrer Daten ist grundsätzlich freiwillig. Ohne diese als Pflichtfelder markierten Daten können wir den Test jedoch nicht durchführen. Als betroffene Person haben Sie das Recht auf Auskunft über die Sie betreffenden personenbezogenen Daten und auf Berichtigung unrichtiger Daten sowie auf Löschung, sofern einer der in Art. 17 DSGVO genannten Gründe vorliegt, z. B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden. Sie haben zudem das Recht auf Datenübertragbarkeit sowie auf Einschränkung der Datenverarbeitung. Ferner haben Sie das Recht, sich bei einer Aufsichts-behörde zu beschweren. Bei Fragen können Sie sich jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten, Dr. Georg Schröder, LL.M., Prannerstr. 10, 80333 München, 089954597520, wenden.

 

Einwilligung zum Datenschutz und zur Durchführung des PoC-Antigenschnelltests durch die Apotheke:

Ich habe die oben aufgeführten Hinweise zum PoC-Antigen-Test auf SARS-CoV-2 sorgfältig gelesen. Mir ist bekannt, dass ich die Kosten dafür selbst tragen muss, es sei denn, ein Berechtigungsschein vom Land Schleswig-Holstein mit Genehmigung der Einrichtung liegt vor. Ferner bestätige ich, dass ich die Datenschutzinformation zur Kenntnis genommen habe und der Durchführung des PoC-Antigenschnelltests auf SARS-CoV-2 zustimme.

Ferner akzeptiere ich die AGBs der Niehaus Apotheken, einzusehen auf der Homepage unter www.niehausapotheken.de